Neuerungen für die Delta SPC 130 FlexLine Automatic

Veröffentlicht am: 03.11.2020

Die neuen Farben Orange und Violett auf Wasserbasis erfüllen die Anforderung an die Lebensmittelechtheit von Primärverpackungen und erweitern den Farbumfang. Ein Gestaltungsplus für Markenartikler, besonders in Bezug auf die Farbsättigung bei Verpackungsmustern und Sonderfarben. Auch mit Blick auf immer komplexere und schneller veränderliche Produktionen ist der Farbsatz eine sichere Investition. Denn der Wellpappenanteil liegt bei Lebensmittel- und Getränkeverpackungen bei rund 50 Prozent.
Neue Automatisierungsfunktionen für die Delta SPC 130 FlexLine Automatic sorgen für eine hohe Produktivität und lassen sich in vorhandene Kunden-Workflows einbinden. Ein neuer digitaler Primer für ungestrichene Materialien verbessert das Druckbild und ermöglicht eine kosteneffizientere Produktion. Spezialeffekte und Veredelungseffekte bieten neue Anwendungen und Applikationen.


Die Delta SPC 130 FlexLine Automatic kombiniert eine ausgereifte mechanische Konstruktion mit leicht zugänglichen Unterbaugruppen und ausgewählten Komponenten, die dauerhaft Qualität, hohe Leistung und Zuverlässigkeit bieten. Sie kann kleine Formate von 500 x 600 Millimeter bis hin zu sehr großen Formaten von maximal 1.300 x 2.800 Millimeter verarbeiten und Substrate mit einer maximalen Stärke von zwölf Millimeter mit wasserbasierten, lebensmittelechten Farben bedrucken. Die Delta SPC 130 FlexLine Automatic umfasst Nonstop-Anleger, Vierfarben-Single-Pass-Druck, Trocken- und Kühlstrecke sowie Nonstop-Stapler. „All diese Innovationen für unsere Delta SPC 130 FlexLine Automatic übertreffen die Marktanforderungen. Lebensmittelsicherheit und Verpackung sind ständig im Gespräch. Die neuen, wasserbasierten Farben halten die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit von Primärverpackungen ein und erweitern den Farbumfang. Das wird sich für die Markenartikler positiv auf die Markengestaltung auswirken. Die Markenartikler fordern, dass die neuen Produktionsmethoden zuverlässig, konform und kosteneffizient sind, während die Weiterverarbeitungsbetriebe über die Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen müssen, eine Massenproduktion ohne Kompromisse bei der Qualität vorzunehmen“, so Robert Stabler, Geschäftsführer von Koenig & Bauer Durst.

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Kommentar

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