Höll bleibt weiter Präsident der etma

Veröffentlicht am: 11.07.2019

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der European Tube Manufacturers Association wurde Oliver Höll für zwei weitere Jahre als Präsident wiedergewählt. Er ist CEO des international operierenden Tubenherstellers Alltub mit Sitz in Paris.
Höll blickt angesichts eines zwar moderaten, aber stabilen Wachstums von zirka 1,5 Prozent im Jahr 2018 und zufriedenstellender Auftragseingänge im Jahr 2019 durchaus zuversichtlich in die Zukunft der europäischen Tubenindustrie: „Die Tube erfindet sich immer wieder neu und entspricht dem heutigen Zeitgeist. Sie ist aufgrund ihrer maßgeschneiderten Größe, ihrer Leichtigkeit und ihrer Unzerbrechlichkeit für eine zunehmend mobile Gesellschaft und auch für den Online-Handel bestens geeignet. Sie ist eine nachhaltige Verpackungslösung, denn sie ist recyclingfähig und schützt das verpackte Produkt bei minimalem Materialeinsatz optimal.“
Und auch im weiten Feld der Digitalisierung sieht er die Mitgliedsunternehmen der etma gut gerüstet: „In Zusammenarbeit mit Kunden und Zulieferern sind bereits jede Menge fortschrittlicher Lösungen entstanden. Denken Sie nur an die innovativen Track-and-Trace Möglichkeiten, modernstes Anti-Counterfeiting zum Schutz der Konsumenten und an die Vielzahl von Kommunikations-Features, die dem rapide gestiegenen Informationsbedürfnis der Verbraucher Rechnung tragen. Auch hier präsentiert sich die Tube als modernes, konnektives Packmittel auf der Höhe der Zeit.“

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Kommentar

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